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Auf dem Appelhof - Urlaub für Pferd und Reiter
Unsere Appelhof-Pferde auf der Nordseeinsel Pellworm
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Amadeus
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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1996
Männlich
Haflinger
Fuchs
1998
Reitpferd, Kutschpferd
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Haflinger Amadeus ein Pferd auf dem Appelhof, Insel Pellworm
- ursprünglich Gebirgspferde aus Südtirol
- verwendet im Reit- und Fahrsport, in der Freizeit- und Westernreiterei sowie im Wanderreiten
- große Augen
- weite Nüstern
- kleine, aufmerksame Ohren
- rotbraunes bis goldenes Fell
- flachsfarbene bis weiße Mähne
- Ponygröße
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Bild wird noch ergänzt
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Domingo
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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1991
Männlich
Hannoveraner
Rappe
1996
Reitpferd
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Finnegas
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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1994
Männlich
Tinker
Braunschecke
2005
Reitpferd
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Tinker Finnegas, ein Pferd auf dem Appelhof, Insel Pellworm
Ursprung:
Die der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e. V. (FN) angeschlossenen Zuchtverbände führen seit Mai 2004 im Sinne der Vorgaben der EU und des deutschen Tierzuchtrechts gemeinsam das Zuchtbuch über den Ursprung der Rasse Tinker. (Anm. der Verfasserin: Irish Cob Crossbred sollte m. E. dem Rassenamen „Tinker“, der seinem Ursprung nach eine diskriminierende Bezeichnung für das fahrende Volk in Irland ist, vorgezogen werden.)
Zuchtgebiet(e): Hauptzuchtgebiet: Deutschland
Allgemeines:
Irish Cob Crossbred sind Irish Cobs, die mit Reitpferderassen gekreuzt wurden.
Exterieur:
Behaarung: Lange und volle Mähne, voller Schweif und von den Karpal - bzw. Sprunggelenken bis über die Hufe reichendem Behang.
Typ: Der Tinker reicht in seiner Typenvielfalt vom schweren Typ mit deutlich erkennbarem Kaltbluteinschlag über den mittelschweren Typ bis zum Ponytyp. Er ist ein kurzes kräftiges, kompaktes, eher zum Quadrat neigendes Pferd für alle Zwecke des Breitensports.
Körperbau: trockener Kopf (auch Ramskopf) mit großem Auge, gut geformter Halsung, plastischer Bemuskelung. Der unterschiedlich stark ausgeprägte Oberlippen- und „Ziegenbart“ sind rassetypisch und dürfen nicht geklippt sein.
Harmonischer kräftiger Körperbau, gut angesetzter Hals, mittellang, zum Kopf hin verjüngend, gute Ganaschenfreiheit, nicht zu schweres Genick, lange und möglichst schräge Schulter, markierter, ausreichend in den Rücken reichender Widerrist. Gut bemuskelter nicht zu langer Rücken, der leicht vorgetieft sein kann, ausreichende Brusttiefe, lange kräftig bemuskelte schräge Kruppe mit tiefer Behosung.
Trockenes, korrektes Fundament mit großen klaren Gelenken, Fesselung mittellang.
Die Stellung der Extremitäten soll von allen Seiten korrekt sein.
Die oftmals flacheren Hufe sollen groß, kräftig, gut geformt und gesund sein.
Bewegungsablauf: Fleißig, taktrein, schwungvoll und raumgreifend, dabei mit deutlich erkennbarer "Knieaktion" die nicht auf Kosten des Raumgriffes gehen darf und natürlicher Aufrichtung und Balance. Der Schub soll erkennbar aus der Hinterhand über den Rücken auf die frei aus der Schulter vorgreifende Vorhand übertragen werden.
Interieur: Umgängliches, charakterlich einwandfreies, unkompliziertes, nervenstarkes und zuverlässiges Pferd, das bestens für die Reit- und Fahrzwecke des Breitensports geeignet ist. Seine Charakterstärke und sein ausgeglichenes Temperament müssen erkennbar sein.
Gesundheit: Robuste Gesundheit, gute physische und psychische Belastbarkeit, gute Fruchtbarkeit und das Freisein von Erbfehlern.
Zuchtgeschichte: Die der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e. V. (FN) angeschlossenen Zuchtverbände führen seit Mai 2004 im Sinne der Vorgaben der EU und des deutschen Tierzuchtrechts gemeinsam das Zuchtbuch über den Ursprung der Rasse Tinker.
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Haffi
(Allerbeste)
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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22.01.1994
Weiblich
Haflinger
Fuchs
1997
Reitpferd
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Haffi - Haflinger, ein Pferd auf dem Appelhof, Insel Pellworm
- ursprünglich Gebirgspferde aus Südtirol
- verwendet im Reit- und Fahrsport, in der Freizeit- und Westernreiterei sowie im Wanderreiten
- große Augen
- weite Nüstern
- kleine, aufmerksame Ohren
- rotbraunes bis goldenes Fell
- flachsfarbene bis weiße Mähne
- Ponygröße
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Lissy
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Besonderheiten:
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ca. 1994
Weiblich
Maultier
Schimmel
1994
Vater: Esel, Mutter: Pony
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Maultier Lissy Insel Pellworm
Lissy wurde am 14.5.94 von der Stute Ulla geboren. Diese kam am 1.4.94 in die Pferdeklinik nach Hannover mit Symptomen einer Kolik . Nach der Untersuchung sagte der Tierarzt, dass die Kolik lebt ! Und das war kein Aprilscherz.
So wurde dann 6 Wochen später Lissy geboren und wir haben sie von meiner Freundin Anja zur Hochzeit bekommen. Unser Maskottchen und Glücksbringer.
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Lotti (Loretta)
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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30.05.1993
Weiblich
Haflinger
Fuchs
2003
Reitpferd, Kutschpferd
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Lotti - Haflinger, ein Pferd auf dem Appelhof, Insel Pellworm
- ursprünglich Gebirgspferde aus Südtirol
verwendet im Reit- und Fahrsport, in der Freizeit- und Westernreiterei sowie im Wanderreiten
große Augen
weite Nüstern
kleine, aufmerksame Ohren
rotbraunes bis goldenes Fell
flachsfarbene bis weiße Mähne
Ponygröße
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Mieke
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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01.04.1995
Weiblich
Schleswiger Kaltblut
Fuchs
2008
Reitpferd
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Mieke - ein Pferd auf dem Appelhof, Insel Pellworm
Schleswiger Kaltblut:
Das Schleswiger Kaltblut ist ein mittelschweres Kaltblutpferd von mittlerer Größe, das Stockmaß liegt zwischen 154 - 162 cm. Die nicht zu kurzen Gliedmaßen haben trockene, starke Gelenke und große, runde Hufe von guter Qualität . Der Rücken soll kurz und kräftig mit einer gut bemuskelten, leicht abfallenden Kruppe sein. Der Kopf ist kurz und trocken mit einer breiten Stirn und geradem Profil, der Hals ist gut aufgesetzt.
Der Schleswiger ist ein leistungsfähiges, rundrippiges, futterdankbares Kaltblutpferd mittleren Rahmens mit raumgreifenden Schritt- und Trabbewegungen. Das Schleswiger Kaltblut zeichnet sich durch seine Lernwilligkeit und gute Umgänglichkeit, eine hohe Zugleistung und Wendigkeit, sowie durch seine Ausdauer und Genügsamkeit aus.
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Orlo
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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27.05.1985
Männlich
Norwegisches Fjord-Pferd
Hellbraunfalbe
2007
Reitpferd
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Orlo - ein Pferd auf dem Appelhof, Insel Pellworm
Ursprung:
Um die tatsächliche Bezeichnung dieser Rasse herrscht ziemliche Verwirrung. Die korrekte Rassebezeichnung lautet "Norwegisches Fjordpferd". Sie wird gerne mit "Norweger", "Fjord", "Fjordi", "Fjording" oder "Fjordpferd" abgekürzt. Der Name verrät schon die Herkunft: Die Rasse stammt ursprünglich aus den westlichen Distrikten Norwegens, auch "Vestland" genannt.
Zuchtgebiet(e): Hauptzuchtgebiet: Norwegen
Allgemeines: Als ideale „Allroundpferde“, von jung und alt gleichermaßen geschätzt, sind Fjordpferde ausgesprochen angenehm im Umgang, ausgeglichen und verlässlich im Temperament, aber doch voll Energie hinsichtlich Aus- dauer und Mut bei jeder Geländesitutation.
Ein Fjord soll immer freundlich und ruhig wirken; es vermittelt Stärke und Gelassenheit bei wachem, interessiertem Gesichtsausdruck.
Exterieur:
Kopf und Hals Der verhältnismäßig kleine Kopf ist gut geformt mit einer breiten, flachen Stirn. Die Augen sind groß und ausdrucksvoll; sie sollen die Ruhe und Gelassenheit der Pferde widerspiegeln. Das Profil soll gerade bis konkav geformt sein. Die kleinen Ohren stehen weit auseinander. Der Hals war früher oftmals eher kurz und kräftig. Die Zucht moderner Fjordpferde legt aber Wert auf einen längeren, geschmeidigen Hals, da dieser für Reitpferde günstiger ist. Die charakteristische zweifarbige Mähne wird traditionell zur Stehmähne gestutzt. Körper Fjordpferde haben eine breite Brust, mittellange, muskulöse Rücken und kräftige Lenden. Sie sollen über eine große, schräge Schulter und eine gute Sattellage verfügen. Die kräftigen Beine haben breite, gut markierte Gelenke. Durch das starke, korrekte Fundament eignet sich das Fjordpferd auch als Reitpferd für schwerere Erwachsene. Die Hufe sollen von passender Größe und guter Hornqualität sein.
Zuchtgeschichte:
Im Zuge der wachsenden Landwirtschaft in Norwegen wurde vom Staat um ca.1820 auch die Fjordpferdezucht erfaßt und organisiert. Bis ca. 1876 wurden auch fremdrassige Pferde, überwiegend Dölepferde, eine ebenfalls in Norwegen heimische Kaltblutrasse, eingekreuzt, um die damals noch sehr kleinwüchsigen Fjordpferde (Stockmaß ca. 130 cm) größer und stärker zu züchten. Die Mischlinge konnten jedoch in ihren charakterlichen Eigenschaften nicht überzeugen, weil sie oftmals schwierig im Umgang und wenig arbeitswillig waren. Deshalb wurde ab 1886 eine Rassebereinigung durchgeführt, indem alle nicht reinrassigen Pferde von der Weiterzucht ausgeschlossen wurden. Seitdem wird das Fjordpferd in Norwegen "rein" gezogen, d.h. es wird kein Fremdblut mehr eingekreuzt. Verbesserungen wurden durch konsequente Selektion innerhalb der Rasse erreicht. Ungefähr ab den 1960er Jahren wurde das Fjordpferd, wie weltweit viele andere Rassen auch, durch die fortschreitende Technisierung der Landwirtschaft und des Transportwesens mehr und mehr verdrängt. Folglich gingen die Bestandszahlen teilweise drastisch zurück. In Norwegen ist der Reit- und Fahrsport auf Fjordpferden jedoch nicht sehr verbreitet. Die Zucht und Haltung von Fjordpferden liegt nach wie vor größtenteils in bäuerlicher Hand. In einigen Gegenden wird noch traditionell mit den Fjordpferden Holz gerückt und Feldbau betrieben, weil in den unwegsamen Gebirgsgegenden Landmaschinen nicht gegen ihre trittsicheren 1-PS-Kollegen ankommen können! Obwohl das Fjordpferd das norwegische Nationalsymbol ist, und viele Landbewohner aus Tradition ein bis mehrere Fjordis "hinter dem Haus" haben, sind die Bestandszahlen tendenziell rückläufig.
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Peggi (Pocachontas)
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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1999
Weiblich
Shetland-Pony
Grauschecke
2005
Reitpferd
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Peggi - Shetlend-Pony, ein Pferd auf dem Appelhof, Insel Pellworm
Ursprung:
Das Shetland-Pony stammt ursprünglich von den Shetland-Inseln.
Zuchtgebiet(e): Hauptzuchtgebiet: Weltweit
Exterieur:
Kleiner, gut getragener und proportionierter Kopf mit breiter Stirn; großes, intelligentes, dunkles, freundliches Auge; kleine, aufgestellte, nicht zu eng stehende Ohren, genügend lange Maulspalte; große Nüstern; Zähne und Kiefer müssen korrekt sein. Kräftiger Hals; nicht zu tief angesetzt, mit dichter Mähne Körper im Rechteckformat; Schulter schräg platziert; breite Brust; tiefgeripptes Mittelstück; nicht zu kurze Kruppe; gut bemuskelte Hinterhand; gut behaarter Schweif Kräftiges Fundament, korrekt; kurzes, kräftiges Röhrbein; harte, runde Hufe
Klug, genügsam, langlebig, fruchtbar und robust; gutartiges Temperament.
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Zottel
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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1988
Männlich
Shetland-Pony
Rappe
1995
Reitpferd
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Fidelia
Geboren:
Geschlecht:
Rasse:
Farbe:
Im Betrieb seit:
Nutzung:
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12.04.2008
Weiblich
Dülmener
Graufalbe
2009
Nachwuchs
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Fidelia - ein Pferd auf dem Appelhof, Insel Pellworm
Dülmener Wildpferde:
Das Dülmener Wildpferd ist eine ursprünglich aussehende Pferderasse von meist braun- oder graufalber Färbung, die den für Wildpferde typischen Aalstrich von der Mähne bis zum Schweif aufweist. Es kommen Falben in allen Schattierungen, aber gelegentlich auch andere Farben bis auf Schimmel vor.
Der mit einer breiten Stirn versehene Kopf ist mittelgroß, die Ohren sind klein und der Nasenrücken ist gerade oder leicht nach innen gewölbt. Die Hinterhand ist muskulös und gut entwickelt, die Hufe sollten möglichst klein, hart und rundlich sein und die Fessel nicht zu stark ausgeprägt. Die Dülmener Wildpferde (und Nachkommen) haben einen ausgeprägten Behang an den Fesseln. Auch Mähnen- und Schweifhaar ist sehr ausgeprägt.
Die Tiere gelten als ausgesprochen robust und widerstandsfähig, dabei als gutmütig, freundlich und bei entsprechender Behandlung als ausgesprochen lernfähig. Sie sind sehr genügsam und gute Futterverwerter.
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